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Aktuelle Förderungen auf einen Blick!

Geborgenheit in den eigenen vier Wänden und sich eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, nehmen gerade in der jetzigen Zeit einen hohen Stellenwert in unserem Leben ein. Da wird vielleicht auch der Wunsch nach einem eigenen Zuhause oder einer Sanierung laut. Da kommen Förderungen gerade recht. In Österreich, in Deutschland und in der Schweiz gibt es unterschiedlichen Fördermaßnahmen, sowohl für Sanierungs- als auch für Neubauprojekte. Einige dieser Förderungen, wie beispielsweise der Sanierungsscheck in Österreich, wurden nun neu aufgelegt. Wir haben für dich recherchiert und nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Förderungen für den Privatbereich – egal ob Ein-, Zweifamilien oder Reihenhaus – erstellt.

Förderungen in Österreich

Um eine erste Übersicht zu allen Förderprogrammen zu bekommen findet ihr HIER eine Übersicht.

Sanierungsscheck für Privatpersonen

Mit diesem Scheck werden thermische Gebäudesanierungen von privaten Gebäuden unterstützt, die älter als 20 Jahre sind. Darunter fallen beispielsweise Dämmungen der Außenwände, des Daches oder des Kellerbodens sowie die Sanierung oder der Austausch von Fenstern und Türen. HIER findest du alle Details zu den förderungsfähigen Maßnahmen sowie Voraussetzungen dazu.

Eine Antragstellung ist seit 09. Februar 2021 möglich und kann bis längstens 31. Dezember 2022 eingebracht werden. Die Umsetzung der Leistungen, die gefördert werden sollen, muss zwischen dem 01. Jänner 2021 und dem 30. September 2023 (bei Antragsstellung im Jahr 2021) bzw. dem 30. September 2024 (bei Antragsstellung im Jahr 2022) erfolgen.

Jetzt Fenster und Türen tauschen!

Um eine Förderung zu erhalten, muss eine umfassende Sanierung nach klimaaktiv-Standard bzw. gutem Standard durchgeführt werden. Eine Teilsanierung muss zu einer Reduktion des Heizwärmebedarfs von mindestens 40% führen, um für eine Förderung in Frage zu kommen. Einzelbausanierungen können ebenso wie Kosten für Planungen, eine Bauaufsicht oder Baustellengemeinkosten in Anteilen gefördert werden. Beim Fenstertausch müssen mindestens 75% der Bestandsfenster gegen neue mit einem U-Wert von maximal 1,1 W/m²K getauscht werden – es lohnt sich also umfassend zu denken auf hochwertige Produkte zu setzen.

Hat man den Antrag (nur online möglich) dann ausgefüllt und abgeschickt, wird er geprüft und man bekommt einen Fördervorschlag. Nach positiver Prüfung erhält man einen Fördervertrag mit einer voraussichtlichen Förderhöhe. Die tatsächliche Fördersumme steht allerdings erst nach der Umsetzung der Maßnahmen mit den entsprechenden Endabrechnungsunterlagen fest. Sind diese Unterlagen übermittelt werden sie erneut geprüft und im Anschluss die Summe der Förderung ausbezahlt.

Weitere Informationen sowie die entsprechenden Formulare zur Antragstellung findest du hier: www.umweltfoerderung.at

Viele österreichische Förderungen lassen sich auch mit Landesförderunegn kombinieren. Eine Übersicht zu den Fördermaßnahmen der einzelnen Bundesländer kannst du dir HIER holen.

Familie Sperrer hat sich für eine Sanierung entschieden. HIER geht´s zu ihrem Erfahrungsbericht.

Wohnbauförderungen für Häuslbauer

Mit der Wohnbauförderung ist die Schaffung von Wohnraum ganz allgemein gemeint. Dies kann sowohl ein Neubau als auch eine Renovierung oder ein Um- bzw. Zubau sein. Je nach Art variiert auch die Höhe der Förderung. Wohnbauförderungen werden hauptsächlich für ökologisch sinnvolle Baumaßnahmen vergeben. Zusätzlich müssen noch einige Kriterien erfüllt sein:

  • Ein Antragsteller muss die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder gleichgestellt sein.
  • Man muss (Mit-) Eigentümer der Immobilie sein oder über eine Baugenehmigung verfügen.
  • Die Liegenschaft muss mindestens 80m2 aufweisen.
  • Man muss an der Immobilie den Hauptwohnsitz gemeldet haben.
  • Der bisherige Hauptwohnsitz muss spätestens sechs Monaten nach dem Einzug in das geförderte Eigenheim aufgegeben werden.
  • Es dürfen keine fossilen Brennstoffe im geförderten Haus verwendet werden.
  • Außerdem darf eine gewisse Netto-Einkommensgrenze nicht überschritten werden.

Wichtig: Bei einem Neubau muss der Antrag gestellt werden, bevor mit dem Bau begonnen wird. Diese Antragstellung muss man also gut einplanen. Die Vorgehensweisen aber auch Wohnbauförderungen variieren von Bundesland zu Bundesland. Unter diesem Link findest du alle wichtigen Informationen zur Wohnbauförderung – auch für dein Bundesland.

Förderungen in Deutschland

In Deutschland gibt es viele Formen von Förderungen. Will man sein Haus energetisch sanieren oder plant ein effizientes Neubauprojekt, kann man vom Bund, den Ländern, den Kommunen aber auch von Energieversorgern oder Hausmodernisierern Darlehen oder Zuschüsse beantragen. Die deutsche Regierung gibt auch einen Steuerbonus für Sanierungsprojekte.

HIER findet ihr eine Übersicht zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten des Bundes. Diese gehen von der Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken bis zu der Erneuerung von Fenstern und Außentüren, Heizungsanlagen oder der Lüftungsanlage oder die Optimierung bestehender Heizungsanlagen. Aber auch Häuslbauer können um Förderungen für energieeffiziente Neubauten ansuchen.

Förderungen in der Schweiz

Auch in der Schweiz gibt es Fördermaßnahmen für energetisch wirksame bauliche Maßnahmen. Unterstützt werden dabei beispielsweise Wärmedämmungen von Gebäuden, ein Ersatz von fossilen Heizsystemen oder auch umfassende energetische Sanierungen. In der Schweiz variieren die Förderungen für Neubau und Sanierung je nach Kanton. Alle Informationen dazu findet ihr auf www.dasgebaeudeprogramm.ch.

TIPP

Damit die Sanierung auch gelingt, findet ihr hier noch Tipps zum Sanieren: 7 Tipps zur Haussanierung.

Oder holt euch den neuen Internorm-Folder zum Thema Sanieren:Internorm-Folder Sanierung

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